AKTUELLES

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Sommerzeit

MELDUNG vom 14.05.2018

Stresstest-Start 2018: Fokus auf großen europäischen Versicherungsgruppen

Der europaweite Stresstest für Versicherungsunternehmen hat begonnen. Im Unterschied zum Stresstest 2016, dessen Schwerpunkt die Lebensversicherungsunternehmen waren, liegt der Fokus in diesem Jahr auf den großen europäischen Versicherungsgruppen.
 
www.bafin.de/dok/10888910

Lebensmittel und Gesundheit

Tier-Transporte

Transporte in Drittländer – Das grausame Geschäft mit dem Rinderexport
 

Tihange

Beginn der Demonstration: Samstag, den, 9.6.2018 um 13.00 am AKW Emsland (Adresse: Am Hilgenberg, Lingen)

Bus ab Aachen, 9.00 ab Hbf , Ankunft Rückkehr ca. 18.00

Anmeldung:  per Mail (busanmeldung@stop-tihange.org)

Energiewende unter neuem Druck

Bundeswirtschaftsminister Altmaier erwägt, bei Überlastungen des Stromnetzes zukünftig
auch Ökostrom-Anlagen abzuschalten.

Einspeisevorrang: Die Übertragungsnetzbetreiber sind bisher gesetzlich verpflichtet, in jedem Fall den Ökostrom abzunehmen und vorrangig in ihre Netze einzuspeisen. Erst wenn das geschehen ist, darf beispielsweise Kohle- oder Atomstrom zum Zuge kommen.

Im Haus von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) gibt es jetzt allerdings Überlegungen, den Einspeisevorrang per Gesetzesänderung zurechtzustutzen. Die Ideen dafür liefert eine neue Studie von drei spezialisierten Beratungsunternehmen.

Quelle http://www.fr.de/wirtschaft/energiewende-einspeisevorrang-auf-der-kippe-a-1512762
25.05.2018 18:34 Uhr 2018-06-01_Kommentiert von F. Hein

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Kohle und Co. sorgen für prekäre Ernährung

30. Mai 2018   CO2 mindert Nährstoffgehalt

Kohle und Co. sorgen für prekäre Ernährung

Der hohe CO2-Ausstoß in unsere Atmosphäre hat negative Auswirkungen auf das wichtigste Nahrungsmittel für die Hälfte der Weltbevölkerung: Reis. Auch dessen Verdrängung durch Anbau von Biokraftstoffen und Tierfutter lässt die Ärmsten hungern.

Ein Kollektiv von Forschern aus China, Japan, den USA und Australien ließ für eine Analyse 18 verschiedene Reissorten unter freiem Himmel wachsen. Sie brachten um die Pflanzen herum eine Vorrichtung an, die reines Kohlendioxid abgab und damit die Konzentration von CO2 um die Pflanze herum auf das für 2100 hervorgesagte Level an Schadstoffen in der Atmosphäre simulierte. Das Ergebnis: Die Schadstoffe entzogen dem Reis erhebliche Mengen an lebenswichtigen Nährstoffen wie Eiweiß, Eisen, Zink und verschiedenen Vitaminen.

Ein gewaltiges Problem, denn Reis ist vor allem in ärmeren Ländern des Globalen Südens ein Grundnahrungsmittel.

Mehr: > https://www.energiezukunft.eu/

Familien klagen gegen EU-Klimapolitik

24. Mai 2018   Familien klagen gegen EU-Klimapolitik

Erstmals wird nun auch die Europäische Union wegen mangelndem Klimaschutz verklagt. Zehn Familien aus sieben Ländern wollen sie zu höheren CO2-Zielen zwingen. Klimafolgen wie Dürren oder Meeresspiegelanstieg schränken ihre Grundrechte ein, argumentieren die Kläger.

Im Hotel Strandeck auf der Insel Langeoog ist auch nach Pfingsten die Hölle los. Viele Urlauber hängen noch ein paar Tage dran, um in dem Biohotel an der Nordsee zu entspannen. Dabei wollte Hotelbesitzerin Maike Recktenwaldeigentlich in Berlin sein, um mit der Hauptstadtpresse über den Klimawandel zu sprechen. Am Donnerstag hat sie zusammen mit zehn Familien aus fünf EU-Ländern sowie Fidschi und Kenia eine Klage am Gericht der Europäischen Union eingereicht. "Im Nationalpark Wattenmeer leben wir mitten in der Natur und spüren den Klimawandel in unserem Alltag", erklärt Recktenwald. Die Klimaschutzpolitik der EU reiche nicht aus, um die Bürger zu schützen.

Unterstützt von Umweltverbänden und Organisationen wie Germanwatch wollen die Kläger die EU zwingen, höhere Klimaziele zu beschließen. Bisher hat die EU sich nur auf eine CO2-Minderung um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 geeinigt. Die Klägergemeinschaft fordert mindestens eine Reduktion um 50 bis 60 Prozent.

Mehr: > https://www.klimareporter.de/

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Solarindustrie in China wird riesiger

30. Mai 2018

Solarindustrie in China wird immer riesiger, Deutschland fast völlig abgehängt

Der ungebrochene rasante weltweite Aufschwung der Solarenergie spiegelte sich auch auf der Shanghaier Solarenergie Messe (SNEC) 2018 wieder

Auf über 200.000 m² Ausstellungsfläche stellten über 1.800 Solarfirmen ihre immer innovativer werdenden Produkte aus. Dimensionen für die Solarindustrie, die man sich in Deutschland gar nicht mehr vorstellen kann. Damit ist die weltweit führende Solarmesse schon etwa halb so groß wie die Hannover Messe, die als größte Industriemesse der Welt gilt und die ja alle Industrien der Welt beherbergt. Somit ist klar, dass sich die Solarindustrie zu einem der wichtigsten und größten Industriezweige der Welt entwickelt hat.

Große chinesische Konzerne, in der deutschen Öffentlichkeit eher unbekannt, wie CGL, Sumec, LONGi oder BYD beherrschen die großen Ausstellungstände, dort wo vor 10 Jahren noch die großen deutschen Firmen dominierten, wie Solarworld, Q-Cells, Solarfabrik und Conergy. Sie sind entweder in Insolvenz, von asiatischen Firmen aufgekauft oder im globalen Maßstab unbedeutend geworden.

So findet man nur noch wenig deutsche Präsenz auf der weltgrößten Solarmesse, zumindest was die Solarzellen und Modulhersteller betrifft. Im Qualitätsmanagement, beim Maschinenbau oder bei Forschung und Entwicklung haben deutsche Akteure durchaus noch eine große Bedeutung, so wie der TÜV Rheinland, der inzwischen eine große chinesische Niederlassung hat.

Doch das große Solargeschäft ist wegen der seit 10 Jahren immer restriktiver gewordenen Antisolarpolitik der Bundesregierungen geführt von Union, SPD und FDP vor allem nach China abgewandert.

Mehr: > https://www.hans-josef-fell.

Urbane Sturzfluten

16. Mai 2018

Anpassung an den Klimawandel - Urbane Sturzfluten

Der Klimawandel lässt das Risiko verheerender Starkregen steigen, doch die Städte und Gemeinden sind darauf kaum vorbereitet, wie eine neue Studie zeigt. Wasserexperten und Wirtschaft fordern Kommunen zu besserer Vorsorge auf.

Die Erderwärmung verstärkt nach Prognosen von Klimaforschern das Risiko von Starkregenereignissen. Extremniederschläge haben nach Daten aus Europa, den USA und Australien bereits messbar zugenommen, und da die Erwärmung voranschreitet, droht hier eine weitere Verschärfung. Außerdem verstärkt die weitere Versiegelung von Böden für Siedlungen und Straßen das Problem.

Doch kaum eine Stadt oder Gemeinde ist darauf wirklich vorbereitet, wie eine neue Untersuchung über "Urbane Sturzfluten" und deren Folgen zeigt. "Starkregen ist enorm gefährlich", sagt Studienautor Professor Wolfgang Günthert vom Institut für Wasserwesen der Münchner Universität der Bundeswehr. Es gebe nämlich keine tagel

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